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Sonntag, 24. Dezember 2017

Der No-Poo-Trend: Shampoo- und Conditioner-Alternativen Roggenmehl und Apfelessig im Langzeittest


Es ist ein wahnsinniger Trend im Moment: Auf konventionelle Shmapoos und Conditioner mit all ihren Silikonen, Parabenen und wasweißich zu verzichten und stattdessen auf natürliche Mittel zurückgreifen. Das kann Wascherde sein, Vulkanerde, Heilerde, Roggenmehl, Natron, oder Naturseifen. Als Spülung wird dann eine saure Rinse hinterhergekippt, entweder mit Zitronensaft oder mit Essig.

Ich bin natürlich direkt auf den Trend-Zug Richtung Versprechen zu gesundem Haar aufgesprungen und habe mir die Roggenmehl- und Apfelessig-Variante mal etwas genauer angeschaut. Oder anders gesagt: Ich habe sie ausprobiert, und fand sie super. Das war vor über drei Monaten.



Wieso Roggenmehl?


Ohne wissenschaftliches Blabla und Bla sage ich euch ganz unprofessionell die Vorteile, die bei mir persönlich hängengeblieben sind:

- Es ist super günstig. Ich bin noch immer bei meinem ersten Päckchen Mehl, und wie gesagt schon über drei Monate voll dabei

- Komplett plastikfreie Verpackung, komplett mikroplastikfreier Inhalt

- Shampooähnliche Konsistenz. Gut zugegeben es ist wesentlich schleimiger und schäumt weder noch duftet es, aber es kommt von den Ersatz-Produkten (außer feste Seifen natürlich) noch am ehesten an die Konsistenz von Shampoo heran

- Es ist komplett natürlich, von mir aus auch vegan, und das Beste: es wäscht! Und zwar perfekt

Montag, 18. Dezember 2017

Der angebliche Alleskönner: 100% Olivenöl-Aleppo-Seife im Allround-Test


Wenn man sich in das Thema feste Seifen einliest oder "einyoutubet", dann stößt man immer wieder auf diese eine ganz beliebte Seife, die ohne Ausnahmen in den Himmel gelobt wird: Die Aleppo-Seife.




Ohne künstliche Zusätze, nicht einmal ätherischen Ölen für einen Duft, besteht die Aleppo-Seife klassischerweise aus Olivenöl, Lorbeeröl, Wasser, und dem durch die Verseifung natürlicherweise entstehenden Glycerin. Klingt nach dem simpelsten aller simpelsten Seifen-Rezepte, und ist wohl schon seit über tausend Jahren bekannt und beliebt

Ich erhoffe mir durch die Seife, die angeblich eine so gute aber nicht zu starke Rückfettung hat, im Winter nicht mehr so trockene Haut zu haben. Die Seife mit der ich mich momentan wasche trocknet meine Haut dermaßen aus, dass ich abends mit juckender trockener Haut im Bett liege und nicht gut einschlafen kann. Ein Albtraum. Der jetzt hoffentlich endet!

Außerdem wäre es wirklich praktisch, auf Reise nichts mehr zu brauchen... als dieses eine Stück Seife. Für einfach alles :D



Im Test: Die Aleppo-Seife aus 100% Oliven-Öl von FINigrana


Wofür kann man die Aleppo-Seite benutzen?

Montag, 9. April 2012

Lesetagebuch "Ex Libris"



Auf den ersten Blick ist es ein gewöhnliches schwarzes Notizbuch mit einem Haltegummi und einem schwarzen Lesezeichen - doch darin verbirgt sich viel mehr: Nämlich ein praktisches Lesetagebuch! Es ist nicht nur praktisch für jeden, der gerne liest, und sich jederzeit erinnern möchte, wie er ein bestimmtes Buch fand, sondern auch für Buchblogger - wie mich zum Beispiel!

Ich habe dieses Lesetagebuch jetzt zwei Bücher lang getestet und muss sagen: Ich bin sehr zufrieden! Meine Gedanken während des Lesens aufzuschreiben, pflegte ich schon vorher zu tun, doch mit Ex Libris ist es viel leichter und praktischer. Denn es gibt etwa 156 Seiten, auf denen man ein Buch praktisch "verewigen" kann. Es ist Platz für den Titel und den Autor des Buches, außerdem hat man die Möglichkeit, anzugeben wann und wo man das Buch gelesen hat, wann es erschienen ist und in welcher Sprache und welches Genre es hat. Das ist vor allem praktisch für uns Blogger, da wir diese Informationen für unsere Rezensionen gleich auf dem Papier haben und nicht erst im Buch nachschauen müssen.
Nach letzteren Spalten ist etwa die Hälfte der Seite frei Platz - für etwaige Kommentare, Empfindungen und auch Zitate, die man nicht vergessen möchte. Darunter kann man das Buch mit Schulnoten von eins bis sechs bewerten.
Ganz unten sind noch zwei Spalten, die ich persönlich sehr schön finde: Hier kann man reinschreiben, von wem man das Buch bekommen oder ausgeliehen hat, an wen man ein Exemplar verschenkt hat oder durch wen man es vielleicht entdeckt hat. An so etwas erinnert man sich doch gerne wieder, nicht?

Doch das ist noch nicht alles! Denn das ganze Lesetagebuch besteht nicht nur aus diesen oben beschriebenen Seiten. Nein, weiter hinten findet man sowohl drei Spalten mit "Lesen", "Verschenken" und "Verliehen/Geliehen", sondern auch ein Inhaltsverzeichnis mit allen Buchstaben des Alphabets. Letzteres finde ich praktisch, um alle gelesenen Bücher zu archivieren und seine Notizen dazu wiederfinden zu können, ersteres, um sich zu erinnern, was man gelesen, wem man was geschenkt oder wer wem was ausgeliehen hat.

Auf der allerletzten Seite befindet sich ein kleines Fach, in das man eventuell Papier oder Notizen stecken kann, ich persönlich habe noch keine Verwendung dafür gefunden. Darin steckte am Anfang ein Blatt mit Aufklebern, die man für das Lesetagebuch verwenden kann, falls man es archivieren will. Sehr praktisch, denn ich werde mir auf jeden Fall ein neues holen, sobald dieses hier voll ist!

Fazit: Sehr empfehlenswert, vor allem für Buchblogger und alle, die gerne lesen. Der Preis - 19,95€ - ist sehr angemessen und es lohnt sich auf jeden Fall.

Ich hoffe ich habe euch einen guten Tipp gegeben;)
LG eure funne